Als Problemstoffe abgegeben werden können:
- Abflussreiniger
- Altfarben (flüssig, lösungsmittelhaltig)
- Altöl verunreinigt (z.B. Heizöl, Kraftstoffe, Öl-Wasser-Gemisch, kein Ablassöl aus Ölwechsel)
- Starterbatterien
- Bremsflüssigkeit
- Chemikalien
- Desinfektionsmittel
- Fotochemie
- Feuerlöscher
- Haushaltsreiniger
- Holzschutzmittel
- Kleber (lösemittelhaltig)
- Kleinkondensatoren (PCB-haltig)
- Kühlflüssigkeit
- Lösungsmittel und lösungsmittelhaltige Farben, Lacke und andere Stoffe
- Pflanzenschutzmittel
- Reinigungsmittel
- Säuren und Laugen
- Schädlingsbekämpfungsmittel
- Spraydosen (nicht restentleert)
- Thermometer und andere quecksilberhaltige Abfälle
- Unkrautvernichter
- Verdünnung.
Auch nicht ausgehärtete lösungsmittelhaltige Altfarben und Klebstoffe müssen beim Problemstoffmobil abgegeben werden.
Die Abfälle sollten möglichst im Originalbehälter und mit eindeutiger Kennzeichnung an die Sammelstelle gebracht werden.
Unverschlossene oder defekte Behälter sowie Behälter mit unbekanntem Inhalt werden abgelehnt.
Unterschiedliche Flüssigkeiten dürfen nicht vermischt werden.
Die Behälter dürfen ein Gewicht von 25 Kilogramm nicht überschreiten. Die Anlieferungsmenge beschränkt sich auf ein Gesamtgewicht von 60 kg und ein Gesamtvolumen von 60 Litern.
Aus Sicherheitsgründen dürfen Problemabfälle nicht vor Ankunft des Sammelfahrzeugs an der Sammelstelle deponiert und müssen dem Personal direkt übergeben werden.